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Kunsthaus

Biografie

Ernst Oppler

Geboren am 9. September 1867 in Hannover. Sein Vater war der Architekt Edwin Oppler, er hatte drei jüngere Brüder, darunter der Bildhauer Alexander Oppler. Die Designerin Else Oppler-Legband war seine Cousine.

1886 Umzug nach München zum Studium an der Akademie der Bildenden Künste München. Er wurde Mitglied in der Gruppe der 24 und der Münchener Secession.

1893 Auszeichnung auf der Weltausstellung in Chicago, erste Ausstellung in Berlin.

1894 bis 1897 und 1898 bis 1901 lebte er in London, Mitglied der International Society of Sculptors, Painters and Gravers.

1895 erste Teilnahme an der Biennale in Venedig.

1898 wurde Oppler eines der Gründungsmitglieder der Berliner Secession, nahm regelmäßig an den Secessions-Ausstellungen teil und wurde auch in den Vorstand gewählt.

1901 Umzug nach Sluis (Niederlande) und beginnende Begeisterung für Landschafts- und Freiluftmalerei.

1905 Umzug nach Berlin. Er lebte in einer Wohnung in der Kurfürstenstraße und in der, von Max Landsberg entworfenen, Villa Oppler im Grunewald.

Ende 1914 bis Ende 1915 Kriegsdienst an verschiedenen Fronten.

Bis zu seinem Tod am 1. März 1929, im Alter von 61 Jahren, lebte Ernst Oppler in Berlin. Sein Grab auf dem Parkfriedhof Lichterfelde besteht bis heute.

INFO

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